Traumtorte Team

Gabriela Schwaller

Geschäftsinhaberin:

Gabriela Schwaller

Konditoreispezialistin 

 

 "z´läbä schmöckt fein"

 

  • eidg. Fähigkeitsausweis Konditor-Confiseurin
  • Diplomlehrgang Konditorei
  • Diplom Exklusives Pâtisserie-Sortiment
  • Diplom Mini-Pâtisserie und Fingerfood
  • Zertifizierung in englischer Tortendekoration
  • bester Lehrabschluss Kanton Zürich 2008
  • 3.Platz Schaustückwettbewerb Decorissima 
  • 4.Platz Schweizermeisterschaft 2006
Martina Weber-Lehmann

Mitarbeiterin:

Martina Weber-Lehmann

Konditorin 

 

 "bi üs wird nid gschöggelet"

 

  • eidg. Fähigkeitsausweis Konditor-Confiseurin
  • Teilzeit MA bei Traumtorte.ch
Nadina Zehnder

Mitarbeiterin:

Nadina Zehnder

Konditoreispezialistin 

 

 "ds oug isst mit"

 

  • eidg. Fähigkeitsausweis Konditor-Confiseurin
  • Teilzeit MA bei Traumtorte.ch

Sonstiges

Donato Schwaller traumtorte.ch

Marketing:

Donato Schwaller
Socialmanager i.A.

 

 

 

 

Micha Schauffer traumtorte.ch

Webmaster:

Micha Stauffer

Wirtschaftsinformatiker

 

 

 



Interview  mit Pronto Pro

Egal ob zum Jubiläum, zum Geburtstag oder zur Hochzeit – eine besondere Torte gehört dazu. Und besonders bezieht sich nicht nur auf den Geschmack, sondern vor allem auf die Gestaltung. Es gibt heutzutage Torten in den unterschiedlichsten Formen, mit so abwechslungsreichen Dekorationen, dass kaum noch eine Torte der anderen gleicht. Fast jeder Kundenwunsch kann ganz individuell umgesetzt werden.

Wir haben mit der in Steffisburg lebenden, 30-jährigen Gabriela Schwaller gesprochen. Die verheiratete Mutter von zwei Jungs im Alter von 2 und 3 Jahren, lebt seit 10 Jahren im Kt. Bern und arbeitet seit 2010 am Aufbau ihres eigenen Unternehmens traumtorte.ch. Angefangen hat dies mit ihrer Ausbildung zur Konditor-Confiseurin EFZ in Wetzikon, ZH. Auch wenn sie, wie sie sagt, das süsse Blut in den Adern hat, da bereits zwei ihrer Grossonkel als Bäcker tätig waren, kam sie eher zufällig zu diesem Beruf. In der Lehrzeit wurde der Funke für eine grosse Begeisterung und Hingabe gezündet. Also Höhepunkt folgte die Teilnahme an den Schweizermeisterschaften der Konditor-Confiseure, danach kamen diverse Weiterbildungen und ein erfolgreich beendeter Diplomlehrgang der Konditorei.  

In der Lehre als Konditorin hatte sie bereits gelernt, Hochzeitstorten herzustellen und in Weiterbildungen und Kursen noch diverse andere Techniken und Dekorationsmöglichkeiten kennengelernt. Die Faszination für so grosse und schöne Torten hatte sie gepackt. Als eine Freundin sie fragte, ob sie ihre Hochzeitstorte machen würde, war dies der Startschuss von Traumtorte.

Als sie 2010 begann, gab es im Kt. Bern noch fast niemanden der sich auf Cakedesign  spezialisiert hatte. So wurde es ihr Ziel, schöne, individuelle und bezahlbare Hochzeitstorten und auch besondere Torten für andere Anlässe anzufertigen. Mit Hilfe eines Freundes ging die Website online und so gelang der Aufbau innerhalb vier Jahren mit beständig steigenden Auftragszahlen. Als ihr erstes Kind zur Welt kam, nahm sie sich etwas zurück und  führt den Aufbau jetzt, passend zur steigenden Nachfrage, weiter.

Unterstützt wird sie von ihrem Mann im Bereich Marketing, Strategie und Konzepte. Bei grösseren Aufträgen oder mehreren Aufträgen zum gleichen Termin kann sie auf die Unterstützung gelernter Konditorinnen zurückgreifen, welche sie dann punktuell unterstützen. Den Hauptteil der Arbeit, wie Administration, Besprechungen, Produktion und Lieferung macht sie nach wie vor allein. Als Mutter und Hausfrau sind ihre Kapazitäten begrenzt. Daher ist es empfehlenswert, frühzeitig Kontakt aufzunehmen, besonders für Daten zwischen Mai und September.

 

Gabriela, du bist eine der begehrtesten Tortendesignerinnen in der Schweiz. Wie lange sollte man bei dir im Voraus bestellen? Was ist das Highlight deiner bisherigen Arbeit?

Vielen Dank fürs Kompliment. Ich bin mit vollem Herzen dabei, mit meinen Brautpaaren die für sie beste und schönste Torte zu gestalten. Da meine Kapazitäten etwas begrenzt sind ist „de Schnäller isch de Gschwinder“. Für ein Datum zwischen Mai bis September lohnt es sich möglichst früh das Datum zu reservieren. Dies ist unverbindlich und wird mit den Brautpaaren abgesprochen. Es kann aber gut auch sein, dass ich „spontan“, so 1-2 Monate vorher, noch freie Termine habe. Am besten auf der Webseite nachschauen und anfragen.

 

Highlights gibt es einige, denn jede Torte hat ihre besondere Geschichte. Jene, wo mir das Brautpaar sehr am Herzen liegt, und wenn sie dann begeistert sind von der Torte sind, ist das jedes Mal ein Highlight! Oder auch, wenn wir ganz persönliche Sachen, wie die Liebesgeschichte, ein Logo oder eine bestimmte Blume, in das Design einfliessen lassen ist das etwas Besonderes.

 

Minitörtchen werden immer beliebter. Was sind die Vor- und Nachteile der kleinsten Variante der Hochzeitstorte? Welche Torten empfehlen sich bei heißen Temperaturen im Sommer?

Minitörtchen habe ich erst sehr wenige gemacht, bei mir sind es eher Cupcake-Tower, welche bestellt werden. Aber auch da gilt das Gleiche: Das Schneiden der Torten fällt weg, es geht praktischer, jeder Gast bekommt ein Törtchen/Cupcake. Ein Nachteil ist höchstens, dass nicht alle ein eigenes Stück möchten oder noch essen mögen. Aufgrund des hohen Aufwandes bei Minitörtchen ist es auch nicht die kostengünstigste Variante für ein Hochzeitsfest.

Im Sommer empfehlen sich frische, fruchtige Torten mit leichter Moussefüllung. Da die Torten bis kurz vor dem Anschneiden im Kühlschrank sind und auch bei einer Lieferung gekühlt werden können, gibt es da keine grosse Einschränkungen.

Echte Blumen als Tortendekoration sind zurzeit sehr beliebt und besonders hübsch anzusehen. Besteht dabei jedoch Gefahr für die Gesundheit?

Ich dekoriere seit dem Anfang mit echten Blumen und habe nie schlechte Erfahrungen gemacht. Natürlich verwende ich nie giftige Pflanzen und bei Unklarheiten verpacke ich die Stiele. Seit diesem Jahr bindet mir meine Floristin jeweils hübsche Sträusschen mit den Wunschblumen, welche dann mehr auf der Torte liegen als drinstecken.

Aber natürlich gibt es auch Alternativen, sollte ein Brautpaar das überhaupt nicht wollen. Mir liegen die persönlichen Wünsche sehr am Herzen, es soll eine Zusammenarbeit zwischen mir und dem Brautpaar entstehen.

Mit welchen Preisen muss man bei Torten und Cupcakes rechnen? Wie kann man Kosten sparen?

Meist fangen die Preise bei Fr. 7.50/ pro Person an. Dazu kommen zusätzlich Aufwand für Dekorationen, Blumen, Caketopper, Lieferung, andere Extras. Bei Cupcakes ist es manchmal etwas günstiger. Dies ist aber bei jedem Anbieter unterschiedlich. Offerten vergleichen lohnt sich da!

Sparen kann man sicherlich, wenn nicht für jeden Gast ein volles Stück Torte gerechnet wird. Besonders wenn es noch ein Desserbuffet, Glace oder Käse gibt, oder auch die Torte relativ schnell nach dem Essen serviert wird, kann man die Grösse gut reduzieren. Dies wird bei Cupcakes schwieriger, da braucht es dann schon für jeden Gast ein Eigenes.

Torten so individuell wie die Auftraggeber

Eine individuell gefertigte Torte, die nicht nur die Wünsche des Kunden im Allgemeinen erfüllt, sondern eventuell sogar Elemente der Geschichte des Brautpaares oder des Jubilares darstellt, ist eine so persönliche Komponente, dass sie auf keiner Feier fehlen sollte. Was die Gestaltung betrifft, gibt es so viele Möglichkeiten, dass man sich bei der Bestellung nicht scheuen sollte, auch ausgefallene Wünsche auszusprechen, damit geklärt werden kann, was tatsächlich machbar ist.

Wir danken Gabriela Schwaller für ihre Zeit und den Einblick in ihre Arbeit.

 

https://www.prontopro.ch/de/blog/torten-fuer-jeden-anlass/

Zankyou Bild

Traumtorte.ch Zelggässli 93, 3612 Steffisburg -  info@traumtorte.ch

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